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Seit ich denken kann hat mir mein vater bewiesen das ich nicht gut genug bin ,das es nicht gut ist wenn man eine 2 schreibt , nein man muss eine 1 haben und auch dann wär man nicht gut genug für ihn . Er hat mir gesagt das ich für immer ein niemand sein werde ,ein niemand bin und ein niemand war .Irgentwann mit 11 hat er mir gesagt als ich weinend fragte warum?warum tut er mir das alles an ..."Ich wollte dich nicht! schau dich doch mal an , sie in den spiegel dann siehst du den grund! du exestierst! du bist hässlich , du bist FETT du bist dumm , sowas ist nicht meine tochter , ich wollte das deine mutter abtreibt aber sie wollte dich und deswegen bist du das jämmerliche stück scheiße was du heute bist!!!! Ab dem punkt hab ich mir immer mehr selbstvorwüfe gemacht , ich wollte doch einfach nur geliebt werden , wie ein vater seine tochter liebt , ich wollte das er auf mich stolz ist . Aber ich hab es nie geschaft, mit 12 hab ich dann angefangen für jeden schmerz den er mir seelisch zufüge mich zu schneiden , weil ich für mich wusste das ich schuld bin ! genauso wie er es sagt ! Ich bin nicht dazu in der lage was richtig zu machen , ich hab es in meinen augen nicht verdient nur ein bisschen luft zu atmen oder einfach nur zu leben . Dann mit 13 hab ich angefangen diäten zu machen und weiß gott ich war damals nicht wirklich dick vllt ein paar pfund zu viel aber er haste mich auch dafür , ich ertrug mein spiegelbild nicht mehr und weinte und hasste mich so sehr wie keinen anderen.Bei den normalen diäten versagte ich , scheiße schon wieder hatte er recht aber dann plötzlich machte es bei mir klick als ich im wohnzimmer saß und mal wieder meinen frust in mich hineingefressen hab "warum sollte man nicht auch das was man oben hinein bekommt nicht auch wieder hinaus holen können?" also ging ich aufs klo und kotze mir zum erstenmal die seele aus dem leib! Es war im september d.h im diesen jahr september sind es bald 3 jahre esstörung ... problem war nur das ich anfangs abnahm aber irgentwann kamen die fressattacken immer schlimmer und schlimmer , und scheiße es kommt nie alles bei raus also bekam ich genau das was ich nicht wollte nachdem ich mich bis zu 20 mal am tag übergab nahm ich zu von ehemals 55 kg auf 66 kg! mein vater machte mich so richtig fertig , das war letztes jahr februar als ich dieses gewicht erreicht hatte beschloß ich von nun an nicht mehr zu essen , fastentage einzulegen , sport zu machen und kalorien zu zählen ich erlaubte mir nicht mehr als 600 kalorien und das ist so gut wie nichts ..teilweise ass ich auch nur 200 oder 300 oder weniger oder nichts. Ich war im rausch der anorexie jedoch noch nicht im untergewicht also nannte man mich weiterhin bulimisch bzw hätte man das wär ich bei einem arzt gewesen .
Meine Mutter wollte mir nie glauben das nur mein vater an all dem was ich mit mir tuhe schuld ist .. sie hat recht gibt da noch so eine andere gründe wie eine versuchte vergewaltigung mit 13 , dann mein erstemal auch nicht gewollt aber er hat drauf geschissn , ich fühlte mich benutzt . Alles sollte weg ,einfach nur weg ...! Dann kam da noch der tod meiner oma hinzu der 6 monate dauerte wegen einem ärztlichen kunstfehlers und ich musste ansehen wie sie starb .ich musste ansehen wie sie fortging ohne mich , HaTmir jemand beigestanden oder gedacht mich zu trösten? NEIN ich war wie immer alleine ... Desweiteren kommt hinzu das meine mutter starke psychische probleme hat da sie angst und panikattacken hat ...die ich überings mittlerweile auch in sehr starker form entwickelt habe. d.h also seit ich denken kann für mich das ich auf sie aufpassen muss und sie beschützen , ich schmiss mich bei jeden streit mit meinem vater und ihr zwischen sie und bekam dann die wut meines vaters ab , meine mutter hat mich nie beschützt aber das amchte mir anscheinend nichts aus , ich war den schmerz gewohnt ...
sie war die einzige person wovon ich wusste das sie mich liebt und wertschätzt aber ihr konnt ich auch sehr oft nicht alles recht machen , erst war das nicht richt und dann schnauzt sie mich an warum ich das nicht tat wovon sie vorher behauptete es sei falsch , ich war immer zerrissen im inneren. ICh errinere mich nicht mehr an eine einzige situation mehr in meinem leben wo ich wirklich glücklich war... Für mich gibt es bis jetzt keinen grund einen anderen weg zu gehen , hoffe jedoch das ich bald einen grund finde um einen neuen weg zu gehen der nicht gegen mich ist...

Denn mittlerweile bin ich raus aus der bulimie ... seit Februar 2006 habe ich anroexie sprich magersucht allerdings mittlerweile wieder mit bulimischen zügen...

1.4.07 23:35



 

Diagnosekriterien der Anorexia nervosa

Die Anorexia nervosa ist mit einer Vielzahl von Auffälligkeiten im medizinischen, psychologischen und Verhaltensbereich gekennzeichnet. Der augenscheinlichste Aspekt ist der drastische Gewichtsverlust der Patientinnen. Dieser wird durch massive Einschränkung der Nahrungszufuhr, durch Erbrechen, exzessive körperliche Aktivität oder die Einnahme von Abführmitteln bzw. Diuretika selbst herbeigeführt. Dabei wird der Gewichtsverlust von den Patientinnen oft verleugnet und die Bedrohlichkeit des Zustandes nicht akzeptiert. Sogar im Zustand der Kachexie wird der Körper von den Patientinnen noch als zu dick angesehen - besonders die Form ihres Bauches, von Hüften und Oberschenkeln wird von den Patientinnen verzerrt als zu voluminös wahrgenommen. Hier liegen erhebliche Störungen der Körperwahrnehmung und der Akzeptanz des eigenen Körpers vor - dies wird als Körperbildstörung bezeichnet und stellt ein diagnostisches Kriterium für die Anorexia nervosa dar. Erhebliche Angst entwickeln diese Patientinnen vor einer Gewichtszunahme - auch dann, wenn erhebliches Untergewicht besteht (Gewichtsphobie). Aufgrund der Mangelernährung entsteht bei diesen Patientinnen eine endokrine Störung, die sich bei Frauen u.a. als primäre bzw. sekundäre Amenorrhoe äußert. In Tabelle 1 sind Leitlinien zur Diagnostik der Anorexia nervosa nach der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) (Dilling et al. 1999) zusammengestellt. Die diagnostischen Kriterien des Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Störungen (DSM-IV) (American Psychiatric Association 2000) sind ähnlich, wenn auch nicht komplett identisch. Grundsätzlich wird im DSM-IV aufgrund des Vorliegens von Essattacken bzw. selbstinduziertem Gewichtsverlust in die beiden Untergruppen "Restricting Type" und "Binge-Eating/Purging Type" eingeteilt. Differentialdiagnostisch muss eine Kachexie im Rahmen organischer Erkrankungen (z.B. maligne Erkrankungen, endokrine Erkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen) und im Rahmen anderer psychischer Störungen (z.B. Depressive Störung, Zwangsstörung) ausgeschlossen werden.

Diagnostische Leitlinien der Anorexia nervosa nach ICD-10:

1. Tatsächliches Körpergewicht mindestens 15% unter dem erwarteten (entweder durch Gewichtsverlust oder nie erreichtes Gewicht) oder Quetelets-Index* (= Body Mass Index) von 17,5 oder weniger. Bei Patienten in der Vorpubertät kann die erwartete Gewichtszunahme während der Wachstumsperiode ausbleiben.

2. Der Gewichtsverlust ist selbst herbeigeführt durch:
a. Vermeidung hochkalorischer Speisen; sowie eine oder mehrere der folgenden Verhaltensweisen:
b. selbstinduziertes Erbrechen;
c. selbstinduziertes Abführen;
d. übertriebene körperliche Aktivitäten;
e. Gebrauch von Appetitzüglern oder Diuretika.

3. Körperschema-Störung in Form einer spezifischen psychischen Störung: die Angst, zu dick zu werden, besteht als eine tiefverwurzelte, überwertige Idee; die Betroffenen legen eine sehr niedrige Gewichtsschwelle für sich selbst fest.

4. Eine endokrine Störung auf der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse. Sie manifestiert sich bei Frauen als Amenorrhoe und bei Männern als Libido- oder Potenzverlust. (Eine Ausnahme ist das Persistieren vaginaler Blutungen bei anorektischen Frauen mit einer Hormonsubstitutionsbehandlung zur Kontrazeption.) Erhöhte Wachstumshormon- und Kortisolspiegel, Änderungen des peripheren Metbolismus von Schilddrüsenhormonen und Störungen der Insulinsekretion können gleichfalls vorliegen.

5. Bei Beginn der Erkrankung vor der Pubertät ist die Abfolge der pubertären Entwicklungsschritte verzögert oder gehemmt (Wachstumsstopp; fehlende Brustentwicklung und primäre Amenorrhoe beim Mädchen; bei Knaben bleiben die Genitalien kindlich). Nach Remission wird die Pubertätsentwicklung häufig normal abgeschlossen, die Menarche tritt aber verspätet ein.

1.4.07 23:46



Diagnosekriterien der Bulimia nervosa

Obwohl es Hinweise gibt, dass die Praxis des Erbrechens nach ausgiebigem Speisen bereits seit mehreren tausend Jahren betrieben wird, wurde die Bulimia nervosa als psychische Störung erst seit der zweiten Hälfte der 70er Jahre häufiger beschrieben und schließlich erst 1980 in die dritte Auflage des Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Störungen (DSM-III) aufgenommen. Die Bezeichnung Bulimia verweist mit ihrem Wortsinn "Ochsenhunger" (griechisch: limos = Hunger, bous = Ochse) auf das Hauptkennzeichen der Störung, die wiederholt auftretenden Essattacken. Während der Essattacken kommt es typischerweise zu einem Kontrollverlust - das sehr hastige Herunterschlingen von großen Mengen kann von den Patientinnen nicht mehr unterbrochen werden. Zur Kompensation der Essattacken, denen meist heftige Schuldgefühlen folgen, werden verschiedene Techniken eingesetzt, die häufigste ist die des Erbrechens kurz nach dem Essen. Oft wird der Würgreflex mit dem Finger ausgelöst, in vielen Fällen gelingt es den Patientinnen auch spontan. Andere Kompensationsmethoden sind der Missbrauch von Laxantien, Abführmitteln, Einläufen, Fasten sowie exzessiver Sport. Eine der Gemeinsamkeiten von Anorexia nervosa und Bulimia nervosa ist die übertriebene Sorge um die eigenen Körperproportionen sowie die starke Angst vor dem Dickwerden. Der wesentliche Unterschied zwischen Anorexia nervosa und Bulimia nervosa ist das Gewicht: Patientinnen mit Anorexia nervosa sind definitionsgemäß stark untergewichtig, Patientinnen mit Bulimia nervosa sind meist normalgewichtig, leicht untergewichtig oder leicht übergewichtig. Eine manifeste Adipositas ist bei der Bulimia nervosa selten. Charakteristisch für die Patientinnen mit Bulimia nervosa ist die Scham und das Verstecken der Essstörung. Dies gelingt diesen Patientinnen oft über viele Jahre - manchmal ist nicht einmal der Partner eingeweiht - zumal die Bulimia nervosa (anders als die Anorexia nervosa) nicht durch einen massiven Gewichtsverlust augenfällig wird. Erfahrene Therapeutinnen und Therapeuten (oder Mitpatientinnen) können durchaus sichtbare Zeichen der Bulimie erkennen: geschwollene Parotiden (Speicheldrüsen), "Male" an den Fingern, mit denen das Erbrechen ausgelöst wird, geplatzte Äderchen an den Skleren der Augen, charakteristische Zahnschäden. Die diagnostischen Leitlinien für die Bulimia nervosa nach ICD-10 sind in Tabelle 2 dargestellt. Im DSM-IV finden sich ähnliche Kriterien. Auch bei der Diagnostik der Bulimia nervosa muss eine Verursachung der Symptomatik durch organische Erkrankungen oder andere psychische Störungen ausgeschlossen werden.


Diagnostische Leitlinien der Bulimia nervosa nach ICD-10

1. Eine andauernde Beschäftigung mit Essen, eine unwiderstehliche Gier nach Nahrungsmitteln; die Patientin erliegt Essattacken, bei denen große Mengen Nahrung in sehr kurzer Zeit konsumiert werden.

2. Die Patientin versucht, dem dickmachenden Effekt der Nahrung durch verschiedene Verhaltensweisen entgegenzusteuern: selbstinduziertes Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln, zeitweilige Hungerperioden, Gebrauch von Appetitzüglern, Schilddrüsenpräparaten oder Diuretika. Wenn die Bulimie bei Diabetikerinnen auftritt, kann es zu einer Vernachlässigung der Insulinbehandlung kommen.

3. Eine der wesentlichen psychopathologischen Auffälligkeiten besteht in der krankhaften Furcht davor, dick zu werden; die Patientin setzt sich eine scharf definierte Gewichtsgrenze, deutlich unter dem prämorbiden, vom Arzt als optimal oder "gesund" betrachteten Gewicht. Häufig lässt sich in der Vorgeschichte mit einem Intervall von einigen Monaten bis zu mehreren Jahren eine Episode einer Anorexia nervosa nachweisen. Diese frühere Episode kann voll ausgeprägt sein, oder war eine verdeckte Form mit mäßigem Gewichtsverlust oder einer vorübergehenden Amenorrhoe.

1.4.07 23:51


 


Zu dem Thema wer ich bin gibt es nicht viel interessantes zu sagen.

Ich hab am 10.Juni 1991 das Licht der Welt erblickt und seitdem Tag an meine Familie mit meinem Scheusslichen anblick gequält *augenroll* . Ich wohne in Nrw und besuche eine Realschule .Ich bin 165.8 klein groß wie auch immer und mein Tiefstgewicht lag bei 46 kg im letzten Jahr zum Jahres wechsel diesen Jahres. Mein Ziel sind vorerst 49 kg um dann runter auf 44 kg zu kommen damit ich meinen Bmi von 16 habe =)

Ich bin erkrankt an meiner Esstörung seit nun mehr als 2 1/2 Jahren... anfangs reine Bulimie mit bis zu 20 mal erbrechen dann bulimie gemischt mit Anorexie , daraufhin ein halbes jahr reine Magersucht und nun wieder durch meine Eltern die von meiner Esstörung wind bekommen haben bulimie mit anorektischen zügen , nenne mich jedoch ana da ich mia nicht leiden kann Auserdem ist es auch wieder mein Ziel reine Ana zu sein , nur das ist in meinen Augen wahre Perfection .

Ich besitze ein eigenes Forum mit wundervollen usern die ich niemals missen möchte , die ich hier an der Stelle auch nochmal grüßen und danken will für alles was sie für mich getan hab , ihr seit einfach Klasse Mädels .

Stay Strong , Starve on

2.4.07 13:02





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